Analoge Abläufe zu digitalisieren und zukunftsfähig zu machen, ist eine der Kernkompetenzen von stadt.werk. Ursprünglich als Grafikagentur gegründet hat sich die stadt.werk GmbH längst zur Programmierschmiede weiterentwickelt. Heute sind wir auf Planen und Umsetzen von Anwendungssoftware spezialisiert. Unser Firmensitz befindet sich im Herzen von Kiel in den Werkräumen einer ehemaligen Schlosserei.
Während unserer 15-jährigen Zusammenarbeit mit der SHBB/LBV-Gruppe, einer überregional tätigen Steuer- und Unternehmensberatungsorganisation mit Branchenschwerpunkt Land- und Forstwirtschaft, haben wir gemeinsam desk.box entwickelt. Über die langjährige erfolgreiche Partnerschaft hinaus ist die SHBB/-LBV-Gruppe weiterhin ein wichtiger Sponsor von desk.box und steht dank ihrer Erfahrung in der Steuerbranche mit dem nötigen Fachwissen an unserer Seite.
Starkes Know-how in webbasierten Anwendungen
In den vergangenen Jahren konnte stadt.werk unter dem internen Titel C³ ein äußerst umfangreiches Softwareprojekt erfolgreich umsetzen. C³ steht für Company Communication Core. Dabei handelt es sich um eine webbasierte Plattform, deren unterschiedliche Anwendungen die Mitarbeitenden der SHBB/LBV-Gruppe heute wie selbstverständlich in ihrer täglichen Arbeit verwenden.
Die von uns entwickelten Apps haben viele interne Unternehmensprozesse ersetzt, die zuvor dezentral und analog ausgeführt wurden. Die Veröffentlichung und Verteilung von Fachinformationen, die Bestellung zentral eingekaufter Produkte, die Ausbildungsplanung oder ganz simpel das Adressbuch mit allen internen Ansprechpartnern und Standorten – all das und noch viel mehr läuft heute verbandsweit über unsere Plattform.
Bedürfnisse der Unternehmen im Fokus
Unsere Kernkompetenz ist das Überführen analoger Prozesse in geschmeidige, digitale Anwendungen. Dies gelingt nur, wenn von Anfang an die Bedürfnisse der Endanwender im Fokus stehen. Davon sind wir fest überzeugt. Eine neue Anwendung muss für Nutzerinnen und Nutzer leicht handhabbar sein und ihre Arbeit wirklich vereinfachen.
Bei jeder Funktion, die wir für desk.box planen, steht daher zu Beginn die Frage: Wozu? Digitalisierung ist für uns kein Selbstzweck. Auf Anwendungen, die zwar hübsch programmiert sind, aber kaum praktischen Nutzen haben, verzichten wir. Wir hören sehr genau zu, was Nutzerinnen und Nutzer uns über ihre Bedürfnisse erzählen. Funktionen dürfen in der digitalen Welt nicht so kompliziert werden, dass sie die Arbeit am Ende doch nicht vereinfachen.
Kontinuierliche Weiterentwicklung von desk.box
Seit wir mit desk.box gestartet sind, haben wir die Anwendung Schritt für Schritt weiterentwickelt. Dieser Prozess wird kontinuierlich fortgesetzt, denn keine Software ist jemals fertig. Um auf allen gängigen Endgeräten stets einwandfrei zu laufen, müssen Web-Anwendungen stetig angepasst werden.
Perspektivisch denken wir sogar noch weiter. Mit dem Einsatz modernster IT und künstlicher Intelligenz werden in vielen Unternehmen auch in anderen Bereichen als der Buchführung immer mehr Daten erfasst. Über entsprechende Schnittstellen kann desk.box Informationen zusammenzuführen und Unternehmerinnen und Unternehmern noch umfassender bei betrieblichen Entscheidungen unterstützen.
